Arnold: Vor langer Zeit war ich idealistisch, aber in den letzten Jahren ist mein Pessimismus gewachsen.
Edna: Dann entdecken Sie Teile von Ihnen, die noch jung sind.
Arnold: Ich bin nicht sicher, dass es möglich ist: ich habe zu viel Betrug und Scheiße gesehen.
Heather: Kommen Sie Arnie heran! Ein bestimmter Betrag der Scheiße ist unvermeidlich. Seien Sie anspruchsvoll nicht so verdammt!
Edna: Heather ist richtig. Unsere grundlegende Wahl soll lebendig oder tot sein: solange Sie sind sich an einigen echte oder vorgestellte Vergangenheit festhaltend, sind Sie tot.

Grenzen der Teilnahmslosigkei - Ein Kunstwerk von T Newfields

Grenzen der Teilnahmslosigkeit


Seh ich ein paar weggeworfene Dosen,
entsorge ich sie so gut ich kann.
Doch konfrontiert mit Tonnen von Müll,
zuck ich mit den Schultern und denk
"das Problem ist zu groß".

Finde ich eine kleine Menge Kehricht,
kehr ich's sorgfältig auf.
Doch ist der ganze Horizont voller Abfall
fall ich ab "Kann nicht jemand anderes die Schweinerei wegräumen?"

Treff ich ein paar hungrige Bettler,
geb ich ihnen gern was zu Essen.
Doch wenn ich die Hungersnot betrachte,
erstarre ich und hab Angst zu denken.

Obwohl viele Probleme der Welt
unüberwindbar scheinen,
zeigen gerade die Grenze unserer Teilnahmslosigkeit,
wie es wirklich um unser
Gewissen bestellt ist.

(Übersetzung Roland Weber)


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English ‚±‚ÌéA“ú–{Œê‚Å [This poem in Japanese] Español
Copyright (c) 1995, 2006 bei T Newfields und Roland Weber
www.tnewfields.info/de/grenzen.htm
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