| Gunther: |
Wehe denen, die zu viel fragen. |
| Liao: |
Ja. Die Befragung wird in der Regel nur in Grenzen toleriert.
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| Nadya: |
Mmm . . . Wir sind ausgebildet, um gehorsam von der Wiege werden. Doch blinder Gehorsam ist letztlich dumm. Es ist gut zu fragen, warum viele Phänomene existieren. |
| Bill: |
Das Ausfragen ist in Ordnung, aber wir wir verstehen nur einen kleinen Bruch unserer Fragen.
Die Welt ist einfach zu kompliziert und menschliche Lebensdauer ist zu kurz.
Für als Grund, die meisten unseren "Antworten" im Wesentlichen sind Hilfsmittel: sie stellen einen Versuch dar,
zu organisieren, was schließlich nie organisiert werden kann. |
| Liao: |
Kritische Befragung ist zwar lästig, aber es ist unerlässlich. Tatsächlich ist es durch die Befragung, dass viele Entdeckungen und Innovationen entstehen. |
| Gunther: |
Jedes System hat seine Schwellen. Wenn Gesellschaften robust und gesund sind,
wird Lose Kritik und Ausfragen zugelassen. Jedoch unter Druck wird grössere Übereinstimmung im Allgemeinen verlangt.
Als Quetelet Anmerkungen gibt es eine Mathematik zum Prozeß. |
| Bill: |
Ich finde ihn, zu faszinieren, wie der Diktatoren Druck Willkommen fast:
er gibt ihnen eine Wahrscheinlichkeit, Energie – mindestens für eine kurze Bezeichnung zu vereinigen.
Wenige Diktatoren sind genug weitsichtig zu verwirklichen, daß Energie eine ausgedehnte Unterseite erfordert,
stützbar zu sein. |
| Gus: |
Ihr seid über meinen Kopf. . . Ich fühle mich von diesem Pseudo-Gespräch getrennt.
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| Gunther: |
Wehe denen, die zu viel fragen. |